TROMPETE, FLÜGELHORN & PICCOLO
Mit acht Jahren begann Kjell Faber seine musikalische Ausbildung an der Trompete. Erste Erfahrungen sammelte er früh in verschiedenen Jugend-Orchestern, wie dem Jugendsinfonieorchester Ahrensburg. Durch den umfassenden Unterreicht bei dem Trompeter Jürgen Stache erwarb er Fähigkeiten an allen Instrumenten der Trompetenfamilie, von der Piccolotrompete bis hin zum Flügelhorn, welche er dann immer weiter ausbaute und ihm dann auch dazu verhalf, schnell in einem professionellen Umfeld spielen zu können. Prägend für seine musikalische Entwicklung war immer die Kammermusik. Mit seinen internationalen Orchesterreisen in die USA, die Dominikanische Republik, nach China und Finnland verfeinerte er seine musikalische Sensitivität und erweiterte seine stilistische Interpretation. Neben der ausgeprägt klassischen Ausbildung entstand so ein Wissen und Gefühl für viele anderer Stile der Musik. Er wirkt regelmäßig als Aushilfe in verschiedenen Orchestern Norddeutschlands mit, u.a. bei dem Universitäts-Orchester Hamburg und ist Mitglied der "Holsteiner Hornmusik".
HORN
Fenia Vesper erhielt ihren ersten Hornunterricht im Alter von sechs Jahren bei ihrem Vater Andreas Vesper. 2010 begann sie bei Prof. Michael Höltzel ihr Hornstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Zwei Jahre später wechselte Fenia Vesper zu Prof. Esa Tapani an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. 2014 verbrachte sie ein Erasmussemester bei Prof. Raimund Zell in Graz (Österreich), bevor sie 2015 ihr Hornstudium in Frankfurt am Main erfolgreich beendete. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie bei Meisterkursen von Marie-Luise Neuenecker, Thomas Hausschild, Christian Lampert und Froydis Ree Wekre. Fenia war Mitglied beim Niedersächsischen Jugendsinfonieorchester und beim Jungen Philharmonischen Orchester Niedersachsen. Außerdem ist sie Bundespreisträgerin des Wettbewerbs Jugend musiziert. Des Weiteren spielte sie als Aushilfe beim Stavanger Symphony Orchestra (Norwegen), beim Polizeiorchester Hamburg und bei der Hamburger Camerata.
BASSTUBA & KONTRABASSTUBA
fing im Alter von 10 Jahren an Tuba zu spielen. Seine musikalische Erfahrung sammelte er in Orchestern, auch das Ensemblespiel wurde zusätzlich stetig weiter entwickelt. Zunächst spielte er in Blasorchestern und Bigbands, nahm regelmäßig erfolgreich an dem Wettbewerb Jugend Musiziert (Ensemble/Solo) teil und wechselte dann im Alter von 15 Jahren, nach der Schulorchestererfahrung zum Landesjugendorchester Hamburg. Später spielte er parallel dazu dann auch als Stipendiat der Oscar und Vera Ritter Stiftung im NDR-Jugendsinfonieorchester. Dort spielte er unter anderem unter Christoph Eschenbach, Krzysztof Urbanski und Thomas Hengelbrock. Unterricht nahm er bei Stefan Kaundinya und stundenweise bei Markus Hötzel und Prof. Andreas Martin Hofmeir. Er wird regelmäßig im norddeutschen Raum als Tuba-Aushilfe, darunter bei dem Orchester der Musikhochschule Lübeck, der Jungen Sinfonie Berlin, dem Niedersächsischen Jugendsinfonieorechster, sowie in anderen norddeutschen Orchestern, angefragt.
TROMPETE & FLÜGELHORN
Gelernt und groß geworden im örtlichen Musikverein startete Paavo Hilber als Neunjähriger seine musikalische Karriere an der Trompete und am Flügelhorn. In seinem mittlerweile zwanzigjährigen Musikerdasein gilt Paavo als ein Trompeter, der sich in allen Stilrichtungen bewegen kann. Über alle Genregrenzen hinweg spielt er regelmäßig in unterschiedlichen Orchestern und verschiedensten Besetzungen. Von klassischem Orchester über das traditionelle Blasorchester bis hin zu Tanzmusik und Bigband. Neben diversen Teilnahmen und Preisen bei Jugend musiziert sowohl als Solist, als auch im Ensemble, begann er in jungen Jahren mit dem musizieren in einem professionellen Umfeld. Er erhielt seine Ausbildung bei Jürgen Stache und weiteren Unterricht bei Bob Lanese und Prof. Malte Burba. Zusätzlich dazu erhielt er Unterricht bei Björn Kadenbach (Trompeter, Dresdner Philharmonie) und Dominik Gaus (Trompeter, Berliner Symphoniker), die sein Spiel weiter prägten und seine Interpretations- und Ausdrucksvielfalt weiter formten.
POSAUNE & TENORHORN
Vincent Holzwart begann im jungem Alter von neun Jahren mit der Posaune und erlernte seine musikalischen Grundlagen, wie so viele junge Blechbläser, in einem örtlichen Blasorchester. Nach einigen Teilnahmen und Preisen (Preisträger Landeswettbewerb) bei Jugend musiziert, sowohl als Solist, als auch im Ensemble, erhielt er Unterricht bei Christoph Gottlob an der Musikschule Lübeck, dem Bass-Posaunisten Michael Girnt und später auch beim 1. Solo-Posaunisten der Hamburger Symphoniker Mateusz Dwulecki. Im professionellen Bereich spielte Vincent Holzwart seit dem 13. Lebensjahr und verfügt über Erfahrungen in verschiedensten musikalischen Stilen und Ensembles vom Sinfonieorchester über traditionelle Blasmusik und Kammermusik bis hin zur Bigband. Nun spielt er unter anderem bei der Holsteiner Hornmusik und als Aushilfe beim Polizeiorchester der Freien und Hansestadt Hamburg. 2019 gewann er mit einem Ensemble den 1. Preis in der Kategorie traditionelle Blasmusik beim Deutschen Musikfest in Osnabrück.
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